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Welpengrundausstattung

Körbchen,


achten Sie hier auf ein weiches und gut waschbares Material.

Weidenkörbchen sind schön anzuschauen, eigenen sich für Welpen aber weniger, da es geradezu eine Einladung zum Anknabbern ist.

Transportbox,

erkundigen Sie sich hierbei welche Größe Ihr Hund benötigt wenn er ausgewachsen ist. Die Box dient nicht nur zum sicheren transportieren Ihres Welpen bei Autofahrten, sondern Welpen lieben es in Höhlen zu kuscheln. Die Box gibt ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit

Halsband und Leine,

wählen Sie hierbei auf ein Modell, was "mit wächst".

Kuscheldecke.

Welpenspielzeug.

Achten Sie beim Spielzeug darauf, dass keine Teile (Augen, Nase, Knöpfe) vorhanden sind, die abgekaut und dann verschluckt werden können. Oftmals enthalten Spielzeuge auch unverträgliches Füllmaterial, welches beim Abkauen herausgerissen und gefressen werden kann. Überprüfen Sie stets, dass vorhandenes Spielzeug noch intakt ist.

Kaumaterialien

Lassen Sie Ihren Welpen niemals mit Kauknochen alleine. Zu oft endet dies tödlich, da zu große Teile abgekaut und verschluckt werden können. Achten Sie bei Büffelhautknochen auf stabile, nicht aufrollbare Produkte. Kauschuhe sind wegen der Kleinteile eher ungeeignet, weichen Sie auf Artikel aus "einem Stück" aus.

Futternäpfe

Sie benötigen für Ihren Welpen einen Futternapf und einen Wassernapf (Wasser sollte stets zur Verfügung stehen).
Am besten geeignet sind Artikel aus Edelstahl oder Keramik. Plastikartikel sollten Sie aus Hygienegründen eher den Rücken kehren da in Kratzer und normalen Gebrauchsspuren Keime und Bakterien lauern.


Pflegeutensilien

Der Rauhaardackel benötigt für die tägliche Fellpflege eine Bürste, für den Bart einen Hundekamm, und eine Zahnbürste (gewöhnen Sie Ihren Welpen so früh wie möglich daran). Und mindestens 2x im Jahr einen Hundefriseur der das Zupfen beherrscht.

Anmeldung zur Hundesteuer

Haftpflichtversicherung

Welpenspiel

Viele Hundeschulen und Hundevereine bieten Welpenspielgruppen (oft auch Welpenprägung genannt) an.

Da Sie Ihren Hund in der Sozialisierungsphase zu sich bekommen,

ist ein Welpenspiel und der Kontakt mit Artgenossen in jedem Fall zu empfehlen.

Bitte beachten Sie aber den Zeitpunkt der optimalen Impfsicherheit für Ihren Hund.

Selbstverständlich ist ein sehr frühes Welpenspiel anzuraten, dennoch muss der Gesundheitsaspekt immer im Vordergrund bleiben.


Durch die erste Grundimmunisierung ist Ihr Hund zu ca. 60% gegen die gefährlichen Infektionen geschützt, eine weitere, nach vier Wochen durchgeführte Impfung, schützt Ihren Hund dann nahezu vollständig.


„Nahezu“ weil ein 100&iger Schutz nicht garantiert werden kann, denn bei einer Impfung spielen viele Faktoren wie Immunstatus des Hundes, Umsetzung im Körper, usw. eine tragende Rolle.


Nicht jeder Körper setzt sich gleichsam mit einer aktiven Impfung auseinander.
Sollten Sie in einem gefährdeten Gebiet wohnen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Tierarzt ab, ob eine Wiederholungsimpfung in der 16. Woche sinnvoll ist.

Beim Welpenspiel sollten Sie darauf achten, dass die Gruppe der Heranwachsenden nicht zu groß ist. Auch sollten die Hunde größenmäßig zueinander passen.

Wenn Ihr Niederläufer ausschließlich mit Hochläufern und Hunden schwerer Rassen zusammen spielt, könnte die Welpenprägung einen sehr nachteiligen Effekt, gesundheitlich und seelisch, für Ihren Hund haben.


Stellen Sie sich vor, 3 halbwüchsige Berner Sennenhunde spielen und toben mit Ihrem Dackel, alleine der Gewichtsunterschied wird Ihrem Hund beim ausgelassenen Spiel schon weh tun.

Nicht außer Acht zu lassen ist hierbei auch die Gefahr ernsthafter Verletzungen für Rücken und Gliedmaßen, wenn ein schwerer Hund mit voller Wucht auf Ihren Vierbeiner „prallt“.


Optimaler weise sollten in die Welpenspielstunden auch schon erste Übungen eingebaut werden. Ein erfahrener Trainer wird in kurzen Intervallen mit Ihnen und Ihrem Hund Lektionen wie „Komm“ und „Sitz“ durchführen, er wird Ihren Hund durch Tunnel, auf Wippen oder im Bällebad spielen lassen und danach wieder eine größere Spielphase mit losgelöstem Toben in eine abgerundete Spielstunde integrieren.

Unter Berücksichtigung dieser Punkte wird sich Ihr Hund wöchentlich auf den Welpenkindergarten freuen.

Welpenspaziergang

Die Faustregel für die ersten Spaziergänge mit Welpen in Hinsicht auf Überforderung der Gelenke lautet:
Wochen = Minuten
Beispiel: Ein 10 Wochen alter Welpe sollte knapp 10 Minuten am Stück laufen, nicht länger.
Auch wenn er keine Ermüdungszeichen zeigt, würde alles was darüber liegt sich nachteilig auf die skelettöse Entwicklung auswirken.
Lieber viele kleine Spaziergänge am Tag unternehmen.


Den vielgehörten Begriff Welpenschutz

GIBT es NICHT.

Oft hört man "mein Welpe ist gebissen worden, das verstehe ich nicht, der hat doch Welpenschutz".
Dies stimmt nicht, denn einen Welpenschutz gibt außerhalb des eigenen Rudels (dort auch nur eingeschränkt ) nicht.

Im Gegenteil. Hündinnen reagieren ihrem Instinkt nach auf fremde Welpen in den meisten Fällen alles andere als freundlich.
Zurück zu den Urzeiten unserer Haushunde erklärt sich dieses Phänomen.
In einem Wolfsrudel wurde nur die Alpha- Ehe vom Alpharüden belegt.
Alle anderen Fehen wurden nicht belegt, wenn dies jedoch mal passierte wurden diese Welpen von der Alphahündin getötet (oder vertrieben).

Daher ist auch die Ammenaufzucht nur von erfahrenen Personen durchzuführen, da dies eine Angelegenheit ist, die mit höchster Sensibilität durchzuführen ist.

Rüden hingegen reagieren auf Welpen eher gelassen und ignorieren sie. Eingegriffen wird meist nur bei zu ungestümen Spielen, dies erfolgt in aller Regel harmlos mit Knurren, Wegbeißen, etc.

Welpen/Zähne:

Hunde haben bei voll entwickeltem Gebiss 28 Milchzähne und 42 bleibende Zähne.
Die Entwicklung der, Zähne beginnt im Fötus mit der Anlage der Milchzähne. Die Welpen werden, ohne Zähne geboren.
Die ersten Milchzähne stoßen im Alter von 2-4 Wochen durch.
Nach rund 2 Monaten ist der Durchbruch abgeschlossen.
In dieser Zeit werden auch die bleibenden Zähne im Kieferknochen angelegt.
Diese lösen beim Nachstoßen die Wurzeln der ihren Platz einnehmenden, Milchzähne langsam auf und verdrängen sie. Von den Milchzähnen bleiben, dann nur noch die Krone und Teile der Wurzel, bis sie dann ausfallen.
Der Wechsel der, Zähne ist mit rund 7 Monaten abgeschlossen und verursacht in der Regel keine Probleme.
Allerdings sind Junghunde in diesem Zeitraum etwas anfälliger für Infektionskrankheiten.

Gerne nagen sie in dieser Zeit (ähnlich wie Babys) an harten Gegenständen.
Kauknochen aus Naturkautschuk, die Sie auch vorher zur Kühlung kurzzeitig in den Kühlschrank (NICHT Gefriertruhe) legen können eignen sich hervorragend um den Kleinen die Zahnung zu erleichtern.